Bürgersprechstunde in Waren

Am Freitag, 10.11.2017 führt die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Julitz eine Bürgersprechstunde in Waren (Müritz) durch. Sie ist von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr im Bürgerbüro, Rosa-Luxemburg-Straße 16 c,  zu sprechen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich telefonisch unter 0171 5602464 anzumelden.

 

2. November 2017

Viel Freude bei der Auswertung des Malwettbewerbes

Leicht fiel der Jury die Entscheidung nicht. Warens Bürgermeister Norbert Möller, Stadtpräsident René Drühl und Nadine Julitz nahmen sich viel Zeit, um die kleinen Kunstwerke zu betrachten und plazieren. Doch nicht nur die Spitzenreiter werden einen Preis bekommen. Jedes Kind bekommt eine kleine Aufmerksamkeit! Die Einladungen für die Preisverleihung sind Mitte November in den Briefkästen.

 

19.Oktober 2017

Schüler des Warener Wossidlo-Gymnasuims besuchen Nadine Julitz im Landtag

Nicht nur Fragen zur Arbeit als Landtagsabgeordnete stellten die Schüler. Die Jugendlichen interessierte auch, wie man bei solch einem Job noch Zeit findet, seinen Hobbies nachzugehen und was wohl die Familie dazu meint. Eine Stunde lang hatten alle die Möglichkeit, der Abgeordneten "auf den Zahn" zu fühlen.

Im Oktober begrüßte Nadine Julitzbereits  ihre vierte Besucher-Gruppe im Landtag. Zwei weitere werden in diesem Jahr noch folgen. Zum Programm gehören außerdem ein Rundgang duch den Landtag, eine Visite des (inzwischen neuen) Plenarsaales und ein Vortrag über Wissenswertes rund um das Schweriner Schloss und die die Arbeit der Abgeordneten.

 

20. September 2017

Junge Menschen im Land sollen mehr Gehör finden

Auf Initiative von SPD und CDU hat der Sozialausschuss einstimmig eine Anhörungsreihe zum Thema „Jung sein in M-V“ beschlossen.
Im Anschluss an die Sitzung erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Julitz:

 „Die Anhörungsreihe ist ein weiterer Schritt, um junge Menschen noch mehr an politischen Prozessen zu beteiligen.“

Gemeinsam mit Jugendlichen und Experten werde der Sozialausschuss ab Januar 2018 in mehreren öffentlichen Anhörungen die Themen Teilhabe und Mitwirkung von Jugendlichen, Übergangsmanagement Schule, Bildung und Beruf, Medienbildung für junge Leute im Kontext der Digitalisierung, Mobilität im ländlichen Raum, Ehrenamt und Erprobungsräume, Kinderarmut und Chancengleichheit beraten.

„Damit werden Themen besprochen, die gerade für junge Menschen von großer Bedeutung sind. Im Ergebnis soll ein Bericht erarbeitet und dem gesamten Landtag vorgelegt werden. Das stärkt nicht nur die Jugendbeteiligung im Land, sondern rückt auch Themen in den Fokus, die besonders für Jugendliche wichtig sind", so Nadine Julitz.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Sebastian Ehlers ergänzt:

„In den kommenden 2 Jahren werden im Sozialausschuss des Landtages dazu Jugendliche aus unterschiedlichen, gesellschaftlichen Bereichen eingebunden.

Inhaltlich werden vielschichtige Querschnittsthemen behandelt, wodurch jugendliche Anliegen aus Mecklenburg-Vorpommern unmittelbares Gehör im parlamentarischen Raum finden. Das ist ein gutes Signal an die junge Generation und zeigt, dass wir diese in besonderer Weise im Blick haben“.
 
 
02. August 2017

Kritik an Filmförderung des Landes ist billigste Polemik

Zum Thema Filmförderung in MV erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„Im Jahr 2014 ist das Dokumentarfilmprojekt „Wildes Herz kennt keine Ruh´“ mit 30.000 Euro aus dem Topf der kulturellen Filmförderung des Landes unterstützt worden. Weil es in dem Film um die Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ geht, mutmaßt die AfD, es ginge um „die staatliche Verniedlichung von Verfassungsfeinden“. Das ist eine perfide Unterstellung und an Schamlosigkeit kaum zu überbieten. Was die AfD – wohl aus gutem Grund – verschweigt: Regie bei dem Projekt führt einer der bekanntesten und angesehensten Schauspieler Deutschlands und ein Kind unseres Landes: Charly Hübner. Der in Neustrelitz geborene Hübner ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden – darunter der Grimme Preis, der bayerische Fernsehpreis und der goldenen Kamera. Die Arbeit des Publikumslieblings nun mit den Krawallen während des G20 Gipfels in Hamburg in Zusammenhang zu bringen, ist erneut ein dummdreister Versuch der AfD, Angst vor linkem Extremismus zu schüren. Hier schlägt dieser Versuch besonders fehl. Die Filmförderung des Landes verhält sich politisch neutral. Gut, dass die AfD darauf keinen Einfluss hat, sonst würde Förderung wohl nur noch nach AfD-genehmer Gesinnung erfolgen. Ich jedenfalls freue mich schon darauf, den Film von Charly Hübner zu sehen.“
 
 

 

 

Die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Julitz möchte mit Kindern und Jugendlichen einen Malwettbewerb zu dem Thema „Mein Lieblingsort in Waren (Müritz)“ veranstalten.

Dabei ist noch bis zum 20. September Zeit, den Lieblingsort bzw. -platz malerisch zu präsentieren.

„Die Auswertung der eingesendeten Malereinen erfolgt durch eine Jury, die aus dem Stadtpräsidenten, dem Bürgermeister, Christiane Bastian vom Kultur und Kunstverein Waren e. V. und mir besteht", informiert die Abgeordnete. Es gibt tolle Preise zu gewinnen und keiner wird leer ausgehen.
Später wird dieser Wettbewerb auch in den Kindergärten und Grundschulen und Jugendclubs in Röbel/Müritz und Malchow durchgeführt.

 

Bitte die Bilder an das Wahlkreisbüro in der Rosa-Luxemburg- Str. 16c, 17192 Waren (Müritz) senden und auf der Rückseite das Lebensalter und die Anschrift notieren!

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

gerne bin ich für Sie da!

Meine Telefonsprechstunde beginnt am  11. Juli 2017 um 17:30 Uhr (bis 19:00 Uhr). Sie erreichen mich an diesem Tag in Schwerin unter

0385 525-2306 oder 0385 525-2355

Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Mit freundlichen Grüßen

Nadine Julitz

 

30. Juni 2017

„Ehe für Alle“ ist gut für Deutschland

Die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz begrüßt die Entscheidung des Deutschen Bundestages für die „Ehe für Alle“:


„Niemand verliert etwas, wenn ab jetzt die Ehe auch für gelichgeschlechtliche Beziehungen geöffnet ist, aber viele gewinnen etwas. Das ist gut für alle, denn es gibt mehr Gerechtigkeit in unserem Land“, so Nadine Julitz.

 

 

Bürgersprechstunde in Röbel

Am Mittwoch, 07.06.2017 führt die SPD-Lanttwochdtagsabgeordnete Nadine Julitz eine weitere Bürgersprechstunde in Röbel/Müritz durch. Sie ist von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Lesezimmer im Haus des Gastes Röbel, Straße der Deutschen Einheit 7,  zu sprechen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich telefonisch unter 0171 5602464 anzumelden.

 

Bürgersprechstunde in Malchow

Am Mittwoch, 31.05.2017 führt die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Julitz 
von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Malchower Rathaus (Kleiner Saal) ihr nächste Bürgersprechstunde durch. 
Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich telefonisch 
unter 0171 5602464 anzumelden.

 

 

Paare dürfen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung nicht benachteiligt werden

Anlässlich der heutigen Landtagsdebatte zur „Ehe für alle“ erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:


„Die Ehe für alle ist längst überfällig. Kein Mensch darf aufgrund seiner sexuellen Orientierung benachteiligt werden. Wenn zwei liebende Menschen füreinander Verantwortung übernehmen wollen, dann darf Ihnen die Ehe mit allen Rechten und Pflichten nicht verschlossen sein. Deshalb kämpft die deutsche Sozialdemokratie seit vielen Jahren für die vollständige Gleichstellung und dazu gehört die Ehe für alle.“

Bereits 2001 habe die SPD-geführte Bundesregierung das Lebenspartnerschaftsgesetz auf den Weg gebracht. Damit sei geregelt worden, dass gleichgeschlechtliche Paare rechtsverbindlich füreinander einstehen können. Auch mit dem Antidiskriminierungsgesetz, der steuerlichen Gleichstellung oder auch der Sukzessiv-Adoption seien Verbesserungen erreicht worden. Die vollständige Gleichstellung homosexueller Paare gebe es jedoch noch nicht. Deshalb werde sich die deutsche Sozialdemokratie weiterhin für die Ehe für alle einsetzen.
 
19.05.2017
 
 

Integrationskonzept des Landes wird fortgeschrieben

Zur heutigen Landtagsdebatte zur Förderung der Integration von Migrantinnen und Migranten in Mecklenburg-Vorpommern erklärt die integrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:


„Integration ist das A und O für ein gutes Miteinander und um geflüchteten Menschen Perspektiven in unserem Land zu ermöglichen. Dazu gehören das Erlernen der Sprache, die Identifikation mit unserer offenen und freien Gesellschaft und nicht zuletzt die frühzeitige Einbindung in gesellschaftliche Bereiche wie z. B. in die Kita, Schule und den Arbeitsmarkt. Nur so kann Integration gelingen.

Schon heute gebe es in Mecklenburg-Vorpommern viele gute Beispiele, wie Integration vor Ort erfolgreich funktionieren könne. Dabei leisteten nicht zuletzt viele ehrenamtlich Engagierte einen wichtigen Beitrag. Fakt sei aber auch, dass Verbesserungen für eine gelingende Integration geflüchteter Menschen weiterhin notwendig sind. Hierbei dürften die Kommunen nicht allein gelassen werden. Dazu gehöre auch, das Integrationskonzept des Landes in Kooperation mit allen Beteiligten fortzuschreiben“, so Julitz abschließend.
 
17.05.2017

 

Nadine Julitz: Populismus heizt Fremdenfeindlichkeit an

Fremdenfeindlichkeit bildet den Schwerpunkt der politisch motivierten Kriminalität in Mecklenburg-Vorpommern. Das ergibt die Auswertung der Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2016. Dazu erklärt die migrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„In unserem Land, das im Bundesvergleich die geringste Zahl von Asylbewerbern verzeichnet, richtete sich die Gewalt mehrheitlich gegen Geflüchtete und Unterkünfte von Asylbewerbern. Dafür muss auch die AfD Verantwortung übernehmen, deren Mitglieder und Landtagsabgeordnete immer wieder mit populistischen Äußerungen versuchen, Stimmung gegen Zuwanderer zu machen. Ich fordere dazu auf, zum sachlichen politischen Dialog zu kommen und so den potentiellen Gewalttätern den pseudo-ideologischen Überbau zu nehmen.“
 

25. April 2017

 

 

Bürgersprechstunde in Röbel

Am Montag, 24.04.2017 führt die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Julitz eine weitere Bürgersprechstunde in Röbel/Müritz durch. Sie ist von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Lesezimmer im Haus des Gastes Röbel, Straße der Deutschen Einheit 7,  zu sprechen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich telefonisch unter 0171 5602464 anzumelden.

 

 

Bürgersprechstunde in Waren

Am Montag, 10.04.2017 führt die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Julitz eine Bürgersprechstunde in Waren (Müritz) durch. Sie ist von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Bürgerbüro, Rosa-Luxemburg-Straße 16 c,  zu sprechen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich telefonisch unter 0171 5602464 anzumelden.

 

 

Bürgersprechstunde in Waren

Am Freitag, 30.03.2017 führt die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Julitz eine Bürgersprechstunde in Waren (Müritz) durch. Sie ist von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr im Bürgerbüro, Rosa-Luxemburg-Straße 16 c,  zu sprechen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich telefonisch unter 0171 5602464 anzumelden.

 

 

Überholte Rollenbilder sorgen nach wie vor für Lohnungleichheit

Nadine Julitz: Bei der Bezahlung darf das Geschlecht keine Rolle spielen!


Anlässlich des morgigen Equal-Pay-Days erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Der Equal-Pay-Day führt uns das vor Augen. Er symbolisiert den Zeitraum, den Frauen länger arbeiten müssen, um genauso viel zu verdienen wie Männer im Vorjahr. Die ersten 77 Tage dieses Jahres haben die Frauen mal wieder umsonst gearbeitet.“

Eine Ursache dafür sieht Julitz in der überholten Rollenverteilung. Demnach werden in von Frauen dominierten Berufen oft niedrige Löhne gezahlt.

„Es kann doch nicht sein, dass wir zwar erkennen, wie wichtig uns zum Beispiel Erzieherinnen oder Alten- und Krankenpflegerinnen sind – gleichzeitig verweigern wir ihnen aber die Anerkennung durch eine angemessene Bezahlung“, so Julitz.

Doch auch dort wo Frauen mit gleicher Leistung in gleicher Stellung wie ihre männlichen Kollegen arbeiteten, bleibe eine deutliche Lohnlücke von 7 Prozent, stellt die gleichstellungspolitische Sprecherin fest. Das sei nicht hinnehmbar. Das von Familienministerin Manuela Schwesig auf den Weg gebrachte Lohngleichheitsgesetz sei ein erster und wichtiger Schritt, um die Benachteiligung von Frauen bei der Bezahlung endlich zu beseitigen, so Nadine Julitz abschließend.
 
17. März 2017

 

 

Bürgersprechstunde in Röbel

Am Freitag, 17.03.2017 führt die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Julitz ihre erste Bürgersprechstunde in Röbel/Müritz durch. Sie ist von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr im Lesezimmer im Haus des Gastes Röbel, Straße der Deutschen Einheit 7,  zu sprechen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich telefonisch unter 0171 5602464 anzumelden.

 

Das Geschlecht darf keine Rolle spielen!

Nadine Julitz: Gute Arbeit und faire Löhne, Kinderbetreuung und -erziehung sowie die Pflege von Angehörigen sind keine Fragen des Geschlechts.

Anlässlich des morgigen Internationalen Frauentags erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„Wir stehen zur Gleichstellung von Frau und Mann. Gute Arbeit und faire Löhne, Kinderbetreuung und -erziehung, Pflege von Angehörigen sind keine Fragen des Geschlechts. Deshalb sind u. a. das Lohngleichheitsgesetz des Bundes, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Regelungen für mehr Frauen in Führungspositionen notwendige Etappen für mehr Gleichstellung.

Trotz guter Fortschritte in Mecklenburg-Vorpommern bestünden noch immer Defizite bei der Besetzung insbesondere von Führungspositionen mit Frauen, noch immer seien in gering bezahlten Berufsgruppen vorwiegend Frauen beschäftigt, so Julitz weiter. Vor allem Frauen kümmerten sich um Kinder und pflegebedürftige Angehörige. Deshalb werde nicht nachgelassen, für die Gleichstellung zu kämpfen.

„Ob bei der Stellenbesetzung, bei der Bezahlung oder bei der Erziehung und Pflege: Das Geschlecht darf keine Rolle spielen“, betont die gleichstellungspolitische Sprecherin.
 
 07. März 2017
 
 

Bürgersprechstunde in der Inselstadt Malchow

Am Donnerstag, 16.02.2017 findet von 15:30 Uhr - 17:00 Uhr die erste Bürgersprechstunde in der Inselstadt Malchow statt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können im Großen Saal des Malchower Rathauses, Alter Markt 1, mit der Landtagsabgeordneten Nadine Julitz (SPD) ins Gespräch kommen.

Um telefonische Anmeldung unter 0171 5602464 wird gebeten.

 

 

Einladung zur Bürgersprechstunde

Am Dienstag, dem 14.02.2017 findet von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr die nächste Bürgersprechstunde statt.
Wer Fragen, Anregungen und Probleme mit der SPD-Landtagsabgeordneten Nadine Juitz besprechen möchte, ist eingeladen, in das Wahlkreisbüro, Rosa-Luxemburg-Straße 16 c zu kommen.

Um telefonische Anmeldung unter 0171 5602464 wird gebeten.

 

 

Abschaffung der Optionspflicht war richtig

Nadine Julitz: Lebenswirklichkeit in unserer Gesellschaft braucht ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht - Optionspflicht gehört nich dazu

Anlässlich der heutigen Debatte zur Optionspflicht im Staatsangehörigkeitsgesetz erklärt die integrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Nadine Julitz:

„Die Abschaffung der Optionspflicht im Jahr 2014 war richtig. Sie hilft vielen in Deutschland geborenen und aufgewachsenen Menschen, sich zur deutschen Staatsbürgerschaft zu bekennen, ohne die kulturellen Traditionen des Herkunftslandes ihrer Eltern zwangsweise aufgeben zu müssen.

Die Doppelstaatlichkeit ist weder ein Integrationshemmnis noch eine Bedrohung. Sie ist für die Betroffenen vielmehr eine echte Erleichterung. Sie sind damit nicht mehr Deutsche unter Vorbehalt. Mit der Abschaffung der Optionspflicht wurde ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht geschaffen, das der Lebenswirklichkeit in unserer Gesellschaft gerecht wird.“

26. Januar 2017

 

 

Integration bleibt große gesellschaftliche Aufgabe

Nadine Julitz: Gute Sprachkenntnisse und die Identifikation mit unser offenen und freien Gesellschaft sind das A und O für eine erfolgreiche Integration.
 
Im Rahmen der Fraktionsklausur beschäftigte sich die SPD-Landtagsfraktion heute mit dem Thema „Integration von Flüchtlingen“.
Dazu erklärt die integrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„Geflüchtete Menschen bestmöglich in unsere Gesellschaft einzubinden, ist nach wie vor eine große gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dazu werden alle Akteure im Bund, im Land und in den Kommunen gebraucht. Gerade vor Ort entscheidet sich, ob Integration gelingt.

Im Bundesvergleich bleibt die Zahl geflüchteter Menschen in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin auf geringem Niveau. Betrug ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2012: 2,1 Prozent, so waren es im Jahr 2015: 4,1 Prozent. Jetzt muss es darum gehen, diesen Menschen Perspektiven und Hilfestellungen zu bieten, damit sie gut in unserem Land leben können.

Gute Sprachkenntnisse und die Identifikation mit unserer offenen und freien Gesellschaft sind dabei das A und O. Aber auch die frühzeitige Einbindung in gesellschaftliche Bereiche wie z. B. in die Kita, Schule und den Arbeitsmarkt ist genauso wesentlich für eine erfolgreiche Integration wie das Bemühen von Geflüchteten, selbst mitzumachen.“

Im Anschlus an die Diskussion hat die Fraktion verabredet, gemeinsam mit der Arbeitsagentur Nord zeitnah den Stand und die Perspektiven der Integrationsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt zu erörtern.
 
5. Januar 2017
 
 
 

Dezember 2016:

 

HIV weiterhin ernst nehmen


Nadine Julitz: Aufklärungsarbeit und Unterstützungsangebote der Beratungsstellen im Land unverzichtbar

Anlässlich des morgigen Welt-Aids-Tages erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete, Nadine Julitz:

„HIV und AIDS müssen nach wie vor ernst genommen werden. Auch wenn sich die Behandlungsmöglichkeiten in den vergangenen Jahren und damit die Lebensqualität vieler Betroffener verbessert haben, darf die Immunschwächekrankheit nicht unterschätzt werden. Die 55 Neuinfektionen in MV zeigen, Information und Beratung sind nach wie vor wichtig. Deshalb sind auch in Zukunft die gute Aufklärungsarbeit und die Unterstützungsangebote der kommunalen und freien Beratungsstellen im Land unverzichtbar. Das Land steht zu seiner Förderung dieser Beratungs- und Aufklärungsstellen für sexuelle Gesundheit.

Entschieden setzt sich die SPD-Fraktion dafür ein, dass Betroffene nicht diskriminiert werden. Es bleibt eine große gesellschaftliche Aufgabe, Vorurteile und Ängste abzubauen. Der Welt-Aids-Tag mit seinen vielen Informationsangeboten ist dafür eine sehr gute Gelegenheit.“

30.11.2016
 

 

Gewalt gegen Frauen ist inakzeptabel

Nadine Julitz: Hilfestrukturen für Betroffene werden in MV weiterentwickelt

Zum morgigen „Tag gegen Gewalt an Frauen“ erklärt die gleichstellungspolitsche Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Nadine Julitz:

„Gewalt gehört heute leider immer noch zum Alltag vieler Frauen. Deshalb darf nicht nachgelassen werden, entschieden dagegen vorzugehen. Viele Taten finden im persönlichen Umfeld der Opfer statt. Jeder muss daher genau hinschauen und hinhören, ob in der unmittelbaren Umgebung Frauen Opfer von Gewalt werden. Das trägt wesentlich dazu bei, Straftaten zu ahnden und zu vermeiden. Gewalt, egal in welcher Form, ist und bleibt inakzeptabel.

Deshalb werden wir die Landesregierung dabei unterstützen, den Landesaktionsplan zur Bekämpfung von häuslicher und sexualisierter Gewalt weiterzuentwickeln und den Leitfaden für die medizinische Praxis ‚Gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen, Männer und Kinder‘ zu überarbeiten.

Auch werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Unterstützungsstrukturen für die Betroffenen häuslicher und sexualisierter Gewalt bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Dazu gehört auch ein Angebot mit barrierefreien Zugang für Frauen mit Handicap.“

24.11.2017

 

 

Bundesweiter Vorlesetag am 17.11.2016 - die kleinen "Dektektive" der Kita "Weltentdecker" bedanken sich bei Nadine Julitz mit einem tollen Plakat.

 

 

Am 2. Oktober 2016 empfing Nadine Julitz ihre ersten Besucher aus dem Wahlkreis – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Malchow nutzten die Gelegenheit, um der Abgeordneten Fragen zu ihren Eindrücken im Landesparlament und zu ihren politischen Zielen zu stellen.